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Wasserbetten - Gutes für die Gesundheit
Ähnliche Varianten des heute bekannten Wasserbettes blicken auf eine lange Tradition zurück. Am längsten sind Wasserbetten in Afrika und Südamerika bekannt. Zwar nicht mit Vinyl, wie es heute angewandt wird, sondern in Form einfacher Wassermatratzen. Auch heute verwenden diese Naturvölker die Wassermatratzen noch immer.
Die Form, die heutzutage als Wasserbett bekannt ist, ist erst Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Vor allem die medizinischen Vorteile sind recht schnell bemerkt worden, sodass diese Betten vor allem für Patienten, insbesondere für Verbrennungspatienten, eingesetzt wurden. Inzwischen werden Wasserbetten immer häufiger im medizinischen Bereich angewandt und für die gezielte Krankenpflege genutzt. Seit den sechziger Jahren hat sich das Wasserbett nach und nach auch für den Alltagsgebrauch als nützlich erwiesen, da es einen erholsamen, gesunden Schlaf bietet und durch den Einsatz von PVC auch für den Privathaushalt geeignet ist. Die eben kurz erwähnten Vorteile sind darin zu begründen, dass der Körper in solch einem Bett eine angenehme Körperunterstützung erhält, es durch die nicht vorhandenen Druckpunkte zu einem erholsameren Schlaf kommt und vor allem die integrierte Heizung ein schnelleres Einschlafen ermöglicht. Auch für den Sommer ist die Heizung korrekt konzipiert beziehungsweise sorgt diese für ein sofortiges Verdunsten des Schweißes. Des Weiteren eignet sich die Füllung der Matratze, nämlich Wasser, eher für Allergiker als herkömmliche Matratzen, da das Sauberhalten wesentlich einfacher ist und Allergien somit kaum Chancen haben. Obwohl der Preis auf den ersten Blick recht hoch erscheint, entspricht dies auf langfristiger Sicht nicht den Tatsachen. Klar ist, dass Wasserbetten wesentlich länger nutzbar sind als beispielsweise Federkernmatratzen und dass besonders bei so genannten Soft-Side-Betten weder ein Gestell, noch ein Rahmen oder Lattenrost benötigt wird. Somit werden hier Kosten gespart, die für ein „normales“ Bett zu investieren wären. Allerdings ist zu beachten, dass Wasserbetten eine spezielle Pflege sowohl beim Wasser als auch beim Vinyl benötigen und dass auch höhere Anschaffungskosten für Laken und ähnliches einzurechnen sind. Darüber hinaus ist ein Nachteil, dass auf Grund des Gewichts das Bett nicht jederzeit flexibel umgestellt werden kann. Ebenfalls sollte die Bodenbeschaffenheit beachtet werden, auf der das Bett künftig stehen soll, um Beschädigungen zu verhindern. Weiterhin sind die höheren Stromkosten, die ein Wasserbett verursacht, nicht zu verachten. So sollte jeder über die Anschaffung eines Wasserbetts gründlich nachdenken, aber besonders bei der Qualität nicht sparsam sein, um mögliche Schäden (zum Beispiel defekte Matratzen) von vornherein auszuschließen. Trotz der hohen Investitions- und Instandhaltungskosten sollte aber auch stets der Vorteil eines erholsamen und gesunden Schlafes nie aus dem Blickfeld rücken. Jedem, der es sich finanziell erlauben kann, sei angeraten, ernsthaft über die Anschaffung eines Wasserbettes nachzudenken, die Gesundheit wird es danken. Partner: Wasserbetten Wasserbetten BlueTimes |
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Ähnliche Varianten des heute bekannten Wasserbettes blicken auf eine lange Tradition zurück. Am längsten sind Wasserbetten in Afrika und Südamerika bekannt. Zwar nicht mit Vinyl, wie es heute angewandt wird, sondern in Form einfacher Wassermatratzen. Auch heute verwenden diese Naturvölker die Wassermatratzen noch immer.